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[Saisonales Angebot] Mehrläufige Bedrohung

Einzigartige Land-, Wasser— und Luftfahrzeuge – nur in saisonalen Angeboten!

Saisonale Angebote

Kommandanten! 🚩 Vom 05. März 2026 bis zum 12. März 2026 (endet um 07:00 Uhr GMT) steht euch im Rahmen eines saisonalen Angebots ein neues Set einzigartiger Premium-Fahrzeuge zur Verfügung. Nachdem ihr spezielle saisonale Herausforderungen absolviert habt, könnt ihr es mit einem maximalen Rabatt kaufen:

  • In der Panzer-Kampagne: QN506 + 4 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison “Steel Dragons“ + Backups x5, Reparatursätze x100, Medikits x100, Feuerlöscher x50.
  • In der Schiffskampagne: HMS Agincourt + 2 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison “Steel Dragons“ + Rauchgeneratoren x250 + Marinenachschub x250.
  • In der Luftfahrtkampagne: FR-1 Fireball + 2 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison “Steel Dragons“ + Back-ups x10.

QN506 (Rang XI)

Historische Anmerkung

Auf der Luft- und Raumfahrtmesse Airshow China 2018 stellte das chinesische Unternehmen Gaode Defense ein experimentelles Panzerunterstützungsfahrzeug vor, das auf dem Kampfpanzer ZTZ59 basiert. Das Projekt ist eindeutig vom russischen BMPT „Terminator“ inspiriert und stellt einen Versuch dar, eine veraltete Panzerplattform in ein hocheffektives Unterstützungsfahrzeug zu modernisieren, das eine Vielzahl von Kampfaufgaben übernehmen kann.

Das Fahrzeug wurde radikal umgestaltet: Die Besatzung sitzt in der Wanne, während die gesamte Primärbewaffnung in einem unbemannten Turm untergebracht ist. Das Kampfmodul umfasst eine 30-mm-Maschinenkanone, ein koaxiales 7,62-mm-Maschinengewehr sowie Beobachtungs- und Feuerleitsysteme. Seine Angriffsfähigkeiten werden durch eine Kombination von Raketenbewaffnung erheblich verbessert: vier QN502 ATGMs und zwanzig kleine QN201-Lenkraketen, die für die Bekämpfung leicht gepanzerter Ziele ausgelegt sind. Der Schutz des Fahrgestells ist mit FY-2 explosiv-reaktiven Panzerungsblöcken verstärkt.

Schnelle Übersicht

  • Stärken: ein unbemannter Geschützturm mit starker Bewaffnung - eine 30-mm-Maschinenkanone und zwei Arten von ATGMs, darunter Fire-and-Forget-Raketen.
  • Schwächen: mittelmäßige Mobilität, geringe Überlebensfähigkeit in direkten Gefechten.
  • Einsatzmöglichkeiten: Seine einzigartige Bewaffnung macht den QN506 zu einem idealen Fahrzeug für die Unterstützung alliierter Panzervorstöße.
  • Bedrohungen: Verwundbar durch Treffer von Kampfpanzerkanonen und ATGMs. Flankierende Angriffe von Flugabwehrfahrzeugen oder SPz mit Schnellfeuer-Maschinenkanonen stellen ebenfalls eine große Bedrohung dar.

Im Gefecht

Der QN506 verkörpert das moderne Konzept des Panzerunterstützungsfahrzeugs. Neben seinem Kettenfahrgestell und der 30-mm-Maschinenkanone zeichnet er sich vor allem durch seine vielfältige Raketenbewaffnung aus. An den Seiten des Turms befinden sich in Werfern vier Transport- und Startbehälter für QN502-Panzerabwehrraketen (Fire-and-Forget-Modus) sowie 20 Schienen für kleine lasergelenkte QN201-Raketen. Die Panzerabwehrraketen sind mit Tandemsprengköpfen ausgestattet und eignen sich optimal zur Panzerbekämpfung auf große Entfernung, während die lasergelenkten Raketen ihre Stärken gegen leicht gepanzerte Fahrzeuge ausspielen.

Sehen wir uns die Eigenschaften der Granaten des QN506 an:

Antrieb und Fahrwerk wurden ohne wesentliche Änderungen vom ZTZ59 übernommen, daher sind keine Rekordgeschwindigkeiten zu erwarten – die Höchstgeschwindigkeit liegt bei maximal 56 km/h. Dank seiner Panzerbasis ist der Schutz des QN506 den meisten Panzerabwehrraketenträgern auf leichtem Fahrgestell überlegen. Die ERA-Blöcke FY-2 und der unbemannte Turm tragen ebenfalls zu seiner Überlebensfähigkeit bei. Moderne kinetische Munition durchschlägt die Panzerung des QN506 jedoch problemlos, daher sollte die Wanne stets in Deckung gehalten werden.

Aufgrund seiner begrenzten Mobilität, aber seiner hervorragenden Bewaffnung eignet sich der QN506 am besten als Unterstützungsfahrzeug im Trupp – wofür er schließlich auch entwickelt wurde!

HMS Agincourt (Rang III)

Historische Anmerkung

Das Schlachtschiff HMS Agincourt wurde 1911 von der brasilianischen Regierung bei der britischen Werft Armstrong Whitworth unter dem Namen Rio de Janeiro in Auftrag gegeben. Brasiliens schwere Wirtschaftskrise zwang das Land jedoch, das unfertige Schiff zum Verkauf anzubieten. Im Dezember 1913 wurde es vom Osmanischen Reich erworben und in Sultan Osman I. umbenannt. Das Schiff war fast zur Auslieferung bereit, als der Erste Weltkrieg ausbrach. Am 3. August 1914 requirierte die britische Regierung es zusammen mit einem weiteren türkischen Schlachtschiff, der Reşad V., aus Furcht vor einer Stärkung der feindlichen Seestreitkräfte. Als HMS Agincourt in die Royal Navy aufgenommen, schloss sich das Schiff dem 4. Schlachtgeschwader der Grand Fleet an. Sein bedeutendster Kampfeinsatz war die Skagerrakschlacht.

Nach dem Krieg war das Schlachtschiff bei der Kapitulation der deutschen Hochseeflotte anwesend. 1919 wurde es in die Reserve versetzt. Die Versuche der Admiralität, das Schiff an Brasilien weiterzuverkaufen, scheiterten, und der Washingtoner Flottenvertrag verbot aufgrund von Tonnagebeschränkungen den weiteren Einsatz des Dreadnoughts. Am 22. Januar 1923 wurde die HMS Agincourt zum Abwracken verkauft und bis Januar 1925 abgewrackt.

Schnelle Übersicht

  • Stärken: Ungewöhnlich starke Bewaffnung bestehend aus vierzehn 305-mm-Geschützen in sieben (!) Hauptkaliber-Türmen.
  • Schwächen: Geringe Manövrierfähigkeit, mittelmäßiger Schutz.
  • Einsatzmöglichkeiten: Rekordhalter für die Anzahl der Hauptgeschütze unter den frühen Schlachtschiffen – ein hervorragender Schadensverursacher für Rang III!
  • Bedrohungen: Feindliche Schlachtschiffe mit großkalibrigen Granaten, Torpedobomber und U-Boote (aufgrund der schwachen Torpedoabwehr).

Im Gefecht

Die HMS Agincourt ist ein unglaubliches Schiff! Sie diente nicht nur in den Marinen dreier Seemächte, sondern besaß auch das umfangreichste Arsenal aller Dreadnoughts ihrer Zeit. Diese schwimmende Artilleriebatterie wird bald in War Thunder Mobile verfügbar sein.

Das Hauptmerkmal der HMS Agincourt ist ihr Arsenal. Vierzehn 305-mm-Geschütze sind auf sieben Hauptgeschütztürmen verteilt. Weitere achtzehn Sekundärgeschütze stehen für den Nahkampf bereit. Dank dieser Anzahl an Geschützen kann die HMS Agincourt selbst nach schweren Beschädigungen an Teilen ihrer Artillerie weiterfeuern.

Hinsichtlich Mobilität und Schutz ist die HMS Agincourt ein typischer Vertreter der frühen britischen Dreadnoughts. Ihre Geschwindigkeit ist gering, ihr Wendekreis groß und ihre Panzerung unzureichend, um dem Beschuss anderer Schlachtschiffe standzuhalten. Aus diesen Gründen ist die HMS Agincourt am effektivsten in einer Gruppe, in der Verbündete den trägen Briten vor feindlichem Feuer schützen und ihm so ermöglichen, seine enorme Feuerkraft voll zu entfalten.

FR-1 Fireball (Rang V)

Historische Anmerkung

Anfang der 1940er-Jahre stand die US-Marine vor dem Problem, die ersten Düsenflugzeuge aufgrund ihrer langen Startstrecken nicht von Flugzeugträgern aus einsetzen zu können. Auf der Suche nach einer Lösung entschied sich die Marine für das Konzept eines Flugzeugs mit Hybridantrieb. Ende 1942 ging Ryan Aeronautical mit dem Projekt FR-1 Fireball als Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Das Flugzeug war mit einem Kolbenmotor im Bug und einem Strahltriebwerk im Heck ausgestattet. Diese Konfiguration ermöglichte Start und Landung mit dem Kolbenmotor, während der Strahlantrieb im Kampf für einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs sorgte.

Tests bestätigten zwar das Potenzial des Konzepts, deckten aber gravierende Konstruktionsmängel auf. Trotz dieser Probleme beschleunigte die US Navy, die dringend einen trägergestützten Abfangjäger benötigte, die Einführung der Fireball. Die ersten Serienmaschinen erreichten die Geschwader im März 1945, kamen aber vor Kriegsende nicht mehr zum Kampfeinsatz. Nach der Kapitulation Japans und aufgrund anhaltender Unfälle wurde die Bestellung weiterer Flugzeuge storniert. Bis 1947 wurde die verbliebene Flotte vollständig außer Dienst gestellt.

Schnelle Übersicht

  • Stärken: Hybridantrieb – hohe Beschleunigung, gute Steigrate, ordentliche Manövrierfähigkeit und Optionen für die Abwurfbewaffnung.
  • Schwächen: Relativ schwache, fest installierte Frontbewaffnung – 4 x 12,7-mm-Maschinengewehre.
  • Einsatzmöglichkeiten: Ein einzigartiger Jagdbomber, der die Manövrierfähigkeit eines Kolbenmotorflugzeugs mit der Fähigkeit kombiniert, durch Strahlantrieb schnell zu beschleunigen und zu steigen.
  • Bedrohungen: Jäger, die die Fireball an Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit übertreffen; Energieverlust.

Im Gefecht

Die FR-1 Fireball ist das erste Flugzeug in War Thunder Mobile mit einem gemischten Antrieb: einem Kolbenmotor vom Typ Wright Cyclone R-1820-72W im Bug und einem Strahltriebwerk vom Typ General Electric J31 im Heck. Dadurch erreicht sie zwar nicht die Geschwindigkeiten reiner Düsenjäger, kann aber im Horizontalflug über längere Zeiträume eine für ihren Rang hohe Geschwindigkeit halten.

Der Düsenantrieb ist besonders nützlich, um schnell an Höhe zu gewinnen oder Verfolger abzuschütteln. Darüber hinaus zeichnet sich die Fireball durch eine gute Manövrierfähigkeit aus und kann sich im Luftkampf gegen Gegner mit Kolbenmotor behaupten.

Die Bewaffnung der Fireball besteht aus vier 12,7 mm M2-Maschinengewehren. Damit kann er ohne große Probleme mit Jägern fertig werden, aber größere Bomber erfordern mehr Aufwand. Neben der vorwärts feuernden Bewaffnung verfügt er aber auch über ein Arsenal an Abwurfwaffen: vier HVAR-Raketen oder ein Paar 500- oder 1000-Pfund-Bomben. Dank seines guten Handlings könnt ihr zu Beginn eines Gefechts mehrere Bodenziele zerstören und dann mit dem Jet-Schub an Höhe gewinnen, um die Luftüberlegenheit zu sichern!

Saisonale Herausforderung

Wenn ihr die Event-Aufgaben zwischen dem 05. März 2026 und dem 12. März 2026 (Ende um 07:00 Uhr GMT) erledigt, bekommt ihr den maximalen Rabatt auf die saisonalen Angebote!

Verpasst nicht die tolle Chance, großartige Premium-Fahrzeuge mit Rabatt zu kaufen und Bonus-Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison “Steel Dragons” zu erhalten.