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[Saisonales Angebot] Die Triade der Elemente

Einzigartige Boden-, See- und Luftfahrzeuge – nur in saisonalen Angeboten!

Saisonale Angebote

Kommandanten! 🚩 Vom 15. bis zum 22. Oktober 2026 (Ende um 07:00 Uhr GMT), steht euch im Rahmen eines saisonalen Angebots ein neues Set einzigartiger Premium-Fahrzeuge zur Verfügung. Nachdem ihr spezielle saisonale Herausforderungen gemeistert habt, könnt ihr es mit einem maximalen Rabatt erwerben:

  • In der Panzerkampagne: ZTZ96A (P) + 3 Schlüssel für die große Trophäe der Saison „Launch Protocol“ + 5x Reservefahrzeuge, 125x Reparatursätze, 100x Sanitätssets, 50x Feuerlöscher.
  • In der Schiffskampagne: HMS Repulse + 4 Schlüssel für die große Trophäe der Saison „Launch Protocol“ + Nebelerzeuger x195 + Marine-Nachschub x195.
  • In der Luftfahrt-Kampagne: Tu-14T + 4 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Launch Protocol“ + 5 Ersatzschlüssel.

ZTZ96A (P) (Rang X)

Historische Anmerkung

Der Prototyp ZTZ96A ist ein chinesischer Versuchs-Panzer der ZTZ96-Familie, der Anfang der 2000er Jahre im Rahmen eines Modernisierungsprogramms für spätere Fahrzeuge der Produktionsreihe entwickelt wurde.

Der wesentliche Unterschied zum Serienmodell ZTZ96A liegt in der Gestaltung der Turmpanzerung: Anstelle der pfeilförmigen ERA-Anordnung kommt eine Schottpanzerung mit einem markanten „Nadelnasen“-Profil zum Einsatz, das an den Turm des britischen Chieftain erinnert. Ein weiterer entscheidender Unterschied ist das aktive Soft-Kill-Schutzsystem JD-3 – eine Weiterentwicklung des sowjetischen Shtora-Systems. Trotz dieser Modifikationen ging der Panzer nie in die Serienproduktion.

Kurzanalyse

  • Stärken: Verstärkte Turmpanzerung, ERA, leistungsfähige APFSDS-Munition und Ladeautomat.
  • Schwächen: Niedrige Rückwärtsgeschwindigkeit.
  • Rolle im Gefecht: Ein ausgewogener chinesischer Kampfpanzer mit ordentlichem Schutz und konstanter Feuerrate.

Im Gefecht

Der ZTZ96A (P) ist ein Prototyp eines modernen chinesischen Kampfpanzers, der sich durch seinen Turm von den Serienfahrzeugen unterscheidet: Anstelle der standardmäßigen pfeilspitzenförmigen ERA-Anordnung verfügt er über eine Schottpanzerung mit einem markanten Profil in „Nadelnasen“-Form.

Die Lösung ist unkonventionell, aber effektiv: Die Turmfront erwies sich als äußerst widerstandsfähig und konnte Treffer von zahlreichen Gegnern derselben Rangstufe wegstecken. In Kombination mit der Reaktivpanzerung (ERA) an der Wanne macht dies das Fahrzeug zu einer Plattform mit überraschend hoher Überlebensfähigkeit.

Die Bewaffnung besteht aus einer 125-mm-Glattrohrkanone, die von einem Karussell-Ladeautomaten gespeist wird – ähnlich den Systemen in sowjetischen und russischen Panzern. Der Munitionsvorrat umfasst drei Munitionstypen, wobei das Hauptgeschoss das APFSDS-Projektil (Typ 125-I) mit einer Durchschlagsleistung von über 460 mm ist – ausreichend, um die Frontpanzerung nahezu jedes Gegners zu durchschlagen.

Die Eigenschaften der Granaten des ZTZ96A (P) im Überblick:

Vom sowjetischen Kampfpanzer-Konzept wurde – neben dem Ladeautomaten – auch das Getriebe übernommen, das eine sehr niedrige Rückwärtsgeschwindigkeit zur Folge hat. Beachtet dieses und plant eure Route sorgfältig im Voraus, um zu vermeiden, dass ihr durch Beschuss beim Rückwärtsfahren überrascht werden.

Beachtet dieses und plant eure Route sorgfältig im Voraus, um zu vermeiden, dass ihr durch Beschuss beim Rückwärtsfahren überrascht werden.

HMS Repulse (Rang IV)

Historische Anmerkung

Die HMS Repulse gehörte zu einer Klasse von Schlachtkreuzern, deren Entwurf Ende 1914 als Weiterentwicklung der Revenge-Klasse begonnen wurde. Beide Schiffe wurden in raschem Tempo gebaut, doch keines von ihnen nahm an der Skagerrakschlacht teil – die Repulse wurde im August 1916 in Dienst gestellt, ihr Schwesterschiff Renown einen Monat später.

Im Ersten Weltkrieg kam die Repulse lediglich beim zweiten Seegefecht bei Helgoland zum Einsatz. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nahm sie aktiv an Kampfhandlungen teil, darunter am Norwegenfeldzug. Im Jahr 1941 wurde sie nach Singapur verlegt, wo sie sich dem Schlachtschiff Prince of Wales anschloss. Im Dezember desselben Jahres wurden beide Schiffe im Südchinesischen Meer durch japanische Luftangriffe versenkt.

Kurzanalyse

  • Stärken: Hoher Schadensausstoß und hohe Feuerrate der 381-mm-Hauptgeschütze sowie gute Mobilität.
  • Schwächen: Schwache Panzerung und eine begrenzte Anzahl an Geschützen der Hauptbatterie.
  • Rolle im Gefecht: Ein beweglicher, aber leicht gepanzerter Schlachtkreuzer, der am besten aus der zweiten Linie eingesetzt wird.

Im Gefecht

Was die Salvenkraft der Hauptartillerie betrifft, so nähert sich die Bewaffnung der HMS Repulse der eines vollwertigen Schlachtschiffs an.

Sechs 381-mm-Geschütze, verteilt auf drei Türme – zwei vorn, einer achtern –, liefern eine dichte und wirkungsvolle Breitseite. Auch die Nachladegeschwindigkeit ist bemerkenswert: Trotz der geringeren Anzahl an Hauptgeschützen im Vergleich zu vielen Konkurrenten ist die Schussfolge schneller.

Der Schutz ist die offensichtliche Schwachstelle des Schiffes. Der Panzergürtel der HMS Repulse ist zwar lang, aber vergleichsweise dünn. Ihre Fahreigenschaften sind jedoch hervorragend: Das Schiff beschleunigt schnell und lässt sich mühelos manövrieren, wodurch der Kommandant die Gefechtsdistanz bestimmen und ankommendem Beschuss ausweichen kann.

Eure Taktik wird durch zwei Eigenschaften bestimmt: Geschwindigkeit und Distanz. Vermeidet langwierige Feuergefechte – eure Panzerung hält dauerhaftem Beschuss nicht stand. Bleibt in der zweiten Reihe, unterstützt Verbündete mit kraftvollen Salven und nutzt eure Mobilität, um dem Gegner eine stabile Zielerfassung zu verwehren.

Tu-14T (Rang IX)

Historische Anmerkung

Die Tu-14 (NATO-Codename „Bosun“, deutsch: „Bootsmann“) wurde ab 1947 vom Tupolew-Konstruktionsbüro im Rahmen des Projekts 73 entwickelt. Das Flugzeug war ursprünglich mit drei britischen Rolls-Royce-Triebwerken ausgestattet – zwei Nene- und einem Derwent-V-Triebwerk –, da zwei Triebwerke allein die geforderte Leistung nicht erbringen konnten. Durch die spätere Einführung leistungsstärkerer einheimischer VK-1-Triebwerke entfiel die Notwendigkeit für das dritte Triebwerk; an dessen Stelle im Heck trat ein Abwehrturm. Im Jahr 1951 bestand die Tu-14 erfolgreich die staatliche Abnahmeprüfung und wurde in Dienst gestellt.

Ihr Hauptkonkurrent, die Il-28, erwies sich als besser für den Einsatz bei den Landstreitkräften geeignet. Folglich wurde die Tu-14 für das Mitführen von Torpedos umgerüstet, erhielt die Kennung „T“ und wurde der Marinefliegerei überstellt, wo sich ihr geräumiger Bombenschacht für diese Aufgabe als sehr geeignet erwies. Die Serienfertigung lief bis Februar 1953; insgesamt wurden 89 Maschinen fertiggestellt. Die Komplexität der Konstruktion verhinderte eine Massenproduktion, und das Flugzeug wurde bereits 1957 aus dem Dienst genommen.

Kurzanalyse

  • Stärken: Bis zu 3.000 kg Bombenlast, ein hocheffektiver Heckstand, hohe Höchstgeschwindigkeit und zwei nach vorne feuernde 23-mm-Kanonen.
  • Schwächen: Langsame Beschleunigung und mittelmäßige Wendigkeit.
  • Rolle im Gefecht: Ein früher sowjetischer Strahlbomber mit beträchtlicher Bombenlast und hervorragender Defensivbewaffnung.

Im Gefecht

Die Tu-14T ist eng mit der Il-28 verwandt, die den Piloten von War Thunder Mobile bereits bekannt ist – der auffälligste Unterschied ist der verlängerte Rumpf, der Platz für einen Dampfgastorpedo bietet. Beide Flugzeuge weisen ähnliche Stärken und Schwächen auf; schauen wir uns also die wichtigsten davon an. Die gute Nachricht: Die Vorteile überwiegen die Nachteile.

Der erste Vorteil ist die beachtliche Bombenlast von bis zu 3.000 kg. Die Wahlmöglichkeit zwischen einer einzelnen 3.000-kg-Bombe und zwei 1.500-kg-Bomben macht die Tu-14T besonders effektiv bei der Zerstörung von Basen. Eine weitere Stärke ist die hohe Höchstgeschwindigkeit – die Tu-14T ist kaum langsamer als viele Jagdflugzeuge ihres Rangs. Die nach vorne gerichteten 23-mm-Kanonen runden das Gesamtpaket ab: Während des Nachladens der Bomben bieten sie eine echte Chance, bei Angriffsanflügen den einen oder anderen Gegner auszuschalten.

Das gefährlichste Merkmal der Tu-14T – eine Eigenschaft, die sie mit der Il-28 teilt – ist ihr Heckstand mit zwei 23-mm-Maschinenkanonen und weiten Schussbereichen; dies macht eine anhaltende Verfolgung äußerst riskant. Für jeden Verfolger ist es ein Fehler, sich länger als einige Sekunden im Heckbereich der Tu-14T aufzuhalten. Jagdflugzeuge benötigen beträchtliches Geschick und Einfallsreichtum, um bei hoher Geschwindigkeit aus Sektoren anzugreifen, die vom Heckstand nicht abgedeckt werden.

Zu den Nachteilen zählen die für frühe Strahlflugzeuge typische träge Beschleunigung sowie die großen Wenderadien, die teilweise auf die Größe des Flugzeugs zurückzuführen sind. Abgesehen von diesen Einschränkungen ist die Tu-14T ein hervorragender Strahlbomber zur Zerstörung von Stützpunkten und Bodenzielen.

Saisonale Herausforderung

Wenn ihr zwischen dem 15. und dem 22. Oktober (bis 07:00 Uhr GMT) die Aufgaben des Events abschließt, könnt ihr den maximalen Rabatt auf die Saisonangebote erhalten!

Verpasst nicht die fantastische Gelegenheit, tolle Premium-Fahrzeuge zum Sonderpreis zu kaufen und Bonus-Schlüssel der Großen Trophäe aus der Saison „Launch Protocol“ zu erhalten.