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[Saisonales Angebot] Ungewöhnliches Trio

Einzigartige Land-, See- und Luftfahrzeuge – nur im Rahmen saisonaler Angebote!

Saisonale Angebote

Kommandanten! 🚩 Vom 20. bis zum 27. August 2026 (endet um 07:00 Uhr GMT) steht euch im Rahmen eines saisonalen Angebots ein neues Set einzigartiger Premium-Fahrzeuge zur Verfügung. Nachdem ihr spezielle saisonale Herausforderungen gemeistert habt, könnt ihr es mit einem maximalen Rabatt erwerben:

  • In der Panzer-Kampagne: BMPT-72 + 3 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Thunder Blossom“ + Ersatzteile x5, Reparatursätze x125, Medikits x100, Feuerlöscher x50.
  • In der Schiffs-Kampagne: SMS Erzherzog Franz Ferdinand + 4 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Thunder Blossom“ + Rauchgeneratoren x200 + Marinevorräte x200.
  • In der Luftfahrt-Kampagne: N1K1 + 1 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Thunder Blossom“ + 4 Ersatzgutscheine.

BMPT-72 (Rang XII)

Historische Anmerkung

Die Entwicklung des Panzerunterstützungsfahrzeugs „Terminator“ begann Mitte der 1980er Jahre; die staatlichen Erprobungen wurden 2006 abgeschlossen. Obwohl das Fahrzeug für die Serienproduktion empfohlen wurde, erfolgte seine Indienststellung bei der russischen Armee nicht im geplanten Zeitrahmen. Die Produktion auf Basis des T-90-Fahrgestells lief schließlich 2011 an, wobei die ersten Fahrzeuge an Kasachstan ausgeliefert wurden.

Im Jahr 2013 erschien eine neue Variante – der BMPT-72 „Terminator-2“ auf Basis der T-72-Plattform. Er unterschied sich vom Vorgängermodell in drei wesentlichen Punkten: eine größere Teilegleichheit mit dem Kampfpanzer T-72, eine auf drei statt fünf Personen reduzierte Besatzung sowie eine verstärkte Panzerung der Werfer für Panzerabwehrlenkwaffen. Diese Änderungen verbesserten die Überlebensfähigkeit und senkten die Betriebskosten. Das Fahrzeug steht derzeit im Dienst der russischen Armee und wird an ausländische Nutzer exportiert.

Kurzanalyse

  • Stärken: Guter Schutz, effektive Panzerabwehrraketen und 30-mm-Maschinenkanonen.
  • Schwächen: Kleine Besatzung und geringe Rückwärtsgeschwindigkeit.
  • Rolle im Kampf: Ein leistungsfähiges Unterstützungsfahrzeug, das eigenständig operieren kann. Der für seine Klasse außergewöhnliche Schutz in Verbindung mit einer starken Bewaffnung macht den Terminator-2 zu einem der gefürchtetsten Fahrzeuge auf dem Schlachtfeld!

Im Gefecht

Das herausragende Merkmal der BMPT-Serie ist die Kombination aus panzerähnlichem Schutz und einer leistungsstarken Bewaffnung aus Raketen und Kanonen. Der auf dem T-72-Fahrgestell basierende Terminator-2 verfügt über eine Verbundpanzerung, die mit explosiver reaktiver Panzerung und Lamellenpanzerung verstärkt ist – was ihn wohl zum am besten geschützten ATGM-Träger im Spiel macht.

Das Kampfmodul beherbergt zwei 30-mm-Maschinenkanonen mit einer breiten Munitionsauswahl: HEF-I-Geschosse für leichte Fahrzeuge und Flugzeuge sowie APDS-Geschosse für stärker gepanzerte Ziele. Die Hauptwaffe ist jedoch die Ataka-Panzerabwehrrakete, die mit zwei Sprengkopftypen erhältlich ist – Tandem für schwere Panzer und hochexplosiv für weniger gepanzerte Ziele. Die Abschussbehälter sind durch gepanzerte Abdeckungen geschützt, während der Motor- und Getriebebereich hinten und an den Seiten durch zusätzliche Lamellenpanzerung abgeschirmt ist.

Sehen wir uns die Eigenschaften der Granaten des BMPT-72 an:

Ein bemerkenswerter Unterschied zum ursprünglichen „Terminator“ ist die Reduzierung der Besatzung auf drei Personen – was spielerisch gesehen ein Nachteil ist. Die T-72-Plattform hat zudem nach wie vor eine vernachlässigbare Rückwärtsgeschwindigkeit, was bedeutet, dass eine falsch eingeschätzte Position oder Route teuer zu stehen kommen kann: Ein schneller Rückzug hinter Deckung ist keine Option.

In jeder anderen Hinsicht ist der BMPT-72 in erfahrenen Händen ein außergewöhnlich effektives Fahrzeug, das gleichermaßen in der Lage ist, Verbündete zu unterstützen oder eigenständig zu operieren.

SMS Erzherzog Franz Ferdinand (Rang III)

Historische Anmerkung

Die Schlachtschiffe der Radetzky-Klasse wurden in Österreich-Ungarn in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg gebaut. Die SMS Erzherzog Franz Ferdinand wurde 1910 in Dienst gestellt und nahm bis 1912 an Übungsfahrten teil, bevor sie in den Balkankriegen zum Einsatz kam. Während der Blockade von Montenegro starteten die Schiffe der Radetzky-Klasse zum ersten Mal in der Geschichte unter Kampfbedingungen Wasserflugzeuge.

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs beteiligte sich das Schiff an der Verteidigung der deutschen Kreuzer „Goeben“ und „Breslau“. Am 24. Mai 1915 erklärte Österreich-Ungarn Italien den Krieg, und die „SMS Erzherzog Franz Ferdinand“ schloss sich den Dreadnoughts beim Beschuss von Ancona an. Während des gesamten Krieges blieb das Schiff völlig unversehrt und erlitt lediglich eine einzige Kollision mit einem anderen österreichisch-ungarischen Schiff. Nach dem Waffenstillstand wurde es von Italien beschlagnahmt, als Kriegsbeute von Hafen zu Hafen verlegt und sogar nominell wieder in Dienst gestellt – bevor es 1926 verschrottet wurde.

Kurzanalyse

  • Stärken: Große Geschütze mittleren Kalibers mit hoher Feuerkraft, für ein Schlachtschiff ordentliche Mobilität und Torpedos für den Nahkampf.
  • Schwächen: Relativ dünne Rumpfpanzerung und geringe Durchschlagskraft der 100-mm-Kanonen.
  • Rolle im Kampf: Ein ausgewogener Pre-Dreadnought mit beeindruckender Feuerkraft und vergleichsweise guter Manövrierfähigkeit.

Im Gefecht

Die „SMS Erzherzog Franz Ferdinand“ ist eines der ehrgeizigsten und leistungsfähigsten Pre-Dreadnought-Projekte, die je gebaut wurden. Das Schiff wurde speziell für Einsätze in der Adria konzipiert und benötigte daher keine großen Kohlebunker – die dadurch eingesparte Verdrängung floss direkt in die Bewaffnung ein. Das Ergebnis war eine Hauptbatterie aus vier schnellfeuernden 305-mm-Kanonen, unterstützt von acht 240-mm-Kanonen, gepaart mit einer für ein Schiff dieser Klasse guten Geschwindigkeit.

Im Kampf mag die „Franz Ferdinand“ in Sachen Panzerung und Anzahl der Hauptgeschütze hinter vielen Dreadnoughts zurückbleiben, doch das gleicht sie durch eine hohe Feuerrate und solide Manövrierfähigkeit aus. Während schwerere Gegner schwerfällig zwischen ihren Positionen hin- und herpendeln, finden die Geschütze der „Franz Ferdinand“ Lücken in deren Panzerung – und das Schiff selbst erreicht Deckung weitaus schneller als jede Dreadnought.

Seine Überlebensfähigkeit reicht für aktive, initiativgetriebene Gefechte aus, aber es kann konzentrierte Salven aus großkalibrigem Feuer nicht lange aushalten. Ständiges Manövrieren und die optimale Nutzung der Feuerrate sind die Grundlagen für den Erfolg dieses Schiffes.

N1K1 (Rang II)

Historische Anmerkung

Die N1K1 Kyōfū (was „Starker Wind“ bedeutet) war ein Schwimmer-Jagdflugzeug, das 1940 von Kawanishi für die Kaiserlich Japanische Marine entwickelt wurde, um amphibische Operationen in Gebieten ohne feste Flugplätze zu unterstützen. Die Serienproduktion begann erst 1943, doch zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Kriegslage grundlegend verändert: Japan befand sich nun in der Defensive, und Schwimmer-Jagdflugzeug hatten keine Priorität mehr.

Die N1K1 kam in Südostasien, über Okinawa und am Biwa-See zum Einsatz, wo die Besatzungen auf zunehmend überlegene Jagdflugzeuge der Alliierten trafen. Insgesamt wurden etwa 100 Maschinen gebaut. Die Konstruktion bildete die Grundlage für den landgestützten Jäger N1K1-J Shiden, der weithin als eines der besten japanischen Jagdflugzeuge des Zweiten Weltkriegs gilt.

Kurzanalyse

  • Stärken: Zwei 20-mm-Kanonen und Maschinengewehre; gute Wendigkeit.
  • Schwächen: Schwimmer begrenzen die Höchstgeschwindigkeit.
  • Rolle im Kampf: Trotz ihrer wuchtigen Schwimmer ist die N1K1 ein äußerst wendiger Jäger mit einer für Rang II starken Bewaffnung – bestens geeignet für den Kurvenkampf auf kurze Distanz!

Im Gefecht

Auf den ersten Blick wirkt die N1K1 wie eine ungewöhnliche Ergänzung für Rang II des japanischen Flugzeugbaums – ein mit Schwimmern ausgestattetes Wasserflugzeug, das schwer und behäbig erscheint. Doch der Schein trügt.

Selbst mit Schwimmern übertrifft dieses Flugzeug die meisten Gegner im Kurvenkampf (in der Horizontalen), profitiert von selbstdichtenden Treibstofftanks und verfügt über eine solide Bewaffnung: zwei 20-mm-Kanonen sowie zwei in den Tragflächen montierte Maschinengewehre.

Das natürliche Einsatzgebiet der N1K1 ist der Kurvenkampf in geringer Höhe. Die wuchtigen Schwimmer führen in Kurven zu Geschwindigkeitsverlusten und beschleunigen den Energieabbau, wodurch sich langwierige Verfolgungsjagden als schwierig und kontraproduktiv erweisen. Sinnvoller ist es, direkt in das Kampfgeschehen einzutauchen, wo die N1K1 dank ihrer überlegenen Wendigkeit und ihrer schlagkräftigen Maschinenkanonen einen entscheidenden Vorteil genießt.

Ungewöhnlich, aber äußerst effektiv: Die N1K1 belohnt Piloten, die enge Kurven und gebündelte Feuerkraft bevorzugen. Ihre Schwimmer hindern sie nicht daran, ein gefürchteter Gegner zu sein – und die Kombination aus Wendigkeit und Bewaffnung macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Luftkämpfe gegen Jäger der frühen Stufen.

Saisonale Herausforderung

Wenn ihr zwischen dem 20. und dem 27. August (Ende um 07:00 Uhr GMT) die Aufgaben des Events abschließt, erhaltet ihr den maximalen Rabatt auf die Saisonangebote!

Ihr solltet euch diese fantastische Gelegenheit nicht entgehen lassen, tolle Premium-Fahrzeuge zum Sonderpreis zu kaufen und Bonus-Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Thunder Blossom“ zu erhalten.