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[Saisonales Angebot] Legenden der drei Elemente

Einzigartige Land-, See- und Luftfahrzeuge – nur im Rahmen saisonaler Angebote!

Saisonale Angebote

Kommandanten! 🚩 Vom 22. bis zum 29. Juli 2026 (endet um 07:00 Uhr GMT) steht euch im Rahmen eines saisonalen Angebots ein neues Set einzigartiger Premium-Fahrzeuge zur Verfügung. Nachdem ihr spezielle saisonale Herausforderungen gemeistert habt, könnt ihr es mit einem maximalen Rabatt erwerben:

  • In der Panzer-Kampagne: Typ 90 (B) + 3 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Rising Threat“ + Ersatzteile x5, Reparatursätze x125, Medikits x100, Feuerlöscher x50.
  • In der Schiffs-Kampagne: HMS Queen Mary + 4 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Rising Threat“ + Rauchgeneratoren x200 + Marinevorräte x200.
  • In der Luftfahrt-Kampagne: Washington B.Mk.I + 3 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Rising Threat“ + 5 Ersatzgutscheine.

Typ 90 (B) (Rang XIII)

Historische Anmerkung

Der Kampfpanzer Typ 90 wurde in den späten 1980er Jahren für die japanischen Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte entwickelt. Die Arbeiten an dem Fahrzeug begannen unmittelbar nach der Einführung des Typs 74; zwischen 1980 und 1986 wurden zwei Prototypen gebaut und erprobt. Im Jahr 1986 folgten vier weiterentwickelte Modelle, die sich von ihren Vorgängern durch eine im Inland gefertigte 120-mm-Glattrohrkanone unterschieden. Im Gegensatz zu seinen westlichen Pendants war der Typ 90 zudem mit einem Ladeautomaten ausgestattet.

Der Panzer wurde 1990 in Dienst gestellt. Zwischen 1990 und 2009 wurden insgesamt 341 Fahrzeuge produziert, die bis heute bei den Japanischen Bodenselbstverteidigungsstreitkräften im Einsatz sind.

Kurzanalyse

  • Stärken: Hohe Mobilität, eine Nachladezeit von vier Sekunden und Blowout-Paneele.
  • Schwächen: Mittelmäßiger Panzerschutz.
  • Rolle im Gefecht: Ein schneller, moderner Panzer mit Ladeautomat, geeignet für den aktiven Angriffskampf.

Im Gefecht

Der in der Tradition westlicher Panzerkonstruktionen entwickelte Typ 90 (B) unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt von den meisten seiner Pendants: Er verfügt über einen Ladeautomaten für seine 120-mm-Kanone. Mit nur vier Sekunden zählt seine Nachladezeit zu den schnellsten aller Kampfpanzer auf dieser Stufe.

Das zweite Hauptmerkmal ist die hervorragende Mobilität. Ein leistungsstarker Motor sorgt für ein günstiges Leistungsgewicht, wodurch der Panzer schnell aus dem Stand beschleunigen und Geschwindigkeiten von über 80 km/h erreichen kann.

Die Munitionsausstattung umfasst zwei Geschosstypen: APFSDS zur Bekämpfung feindlicher Panzer und HEATFS gegen leicht gepanzerte Fahrzeuge – simpel und effektiv.

Die Eigenschaften der Granaten des Type 90 (B) im Überblick:

Die Panzerung ist in erster Linie darauf ausgelegt, Panzerabwehrlenkwaffen standzuhalten – und nicht APFSDS-Geschossen aus Panzerkanonen –, während die Seitenpanzerung selbst von kleinkalibrigen Maschinenkanonen durchschlagen werden kann.

Die Überlebensfähigkeit des Typ 90 (B) hängt gänzlich von Mobilität und dem Können des Kommandanten ab. Erreicht als Erster die beste Position, feuert zuerst und vermeidet langwierige Gefechte – in fähigen Händen ist dies eine elegante und tödliche Waffe.

HMS Queen Mary (Rang III)

Historische Anmerkung

Der Schlachtkreuzer Queen Mary wurde im März 1911 im Rahmen des Flottenbauprogramms von 1910/11 als einziges Schiff ihrer Klasse auf Kiel gelegt. Der Bau wurde im August 1913 abgeschlossen, womit sie der letzte für die Royal Navy vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs gebaute Schlachtkreuzer war. Ihr Entwurf orientierte sich weitgehend an der vorangegangenen Lion-Klasse, zeichnete sich jedoch durch eine verstärkte Bewaffnung und einen verbesserten Schutz aus. Sie wurde im September 1913 in Dienst gestellt.

Kurz nach Kriegsausbruch, im August 1914, nahm die Queen Mary am Seegefecht bei Helgoland teil. Unter dem Kommando von Admiral Beatty versenkte sie gemeinsam mit anderen britischen Schiffen zwei deutsche Kleine Kreuzer. Im Jahr 1916 beteiligte sich der Schlachtkreuzer an der Skagerrakschlacht und erzielte mehrere Treffer auf deutschen Schiffen, bevor eine Granate des Schlachtkreuzers Derfflinger ihre Munitionskammern traf. Die dadurch ausgelöste Explosion riss das Schiff auseinander, und es sank rasch.

Kurzanalyse

  • Stärken: Leistungsstarke Hauptbewaffnung und hervorragende Beweglichkeit für ein frühes Großkampfschiff.
  • Schwächen: Unterdurchschnittlicher Panzerschutz.
  • Rolle im Gefecht: Vereint die Geschwindigkeit eines Kreuzers mit der Feuerkraft eines Schlachtschiffs – effektiv aus der zweiten Reihe bei der Ausschaltung der gefährlichsten Gegner.

Im Gefecht

Die HMS Queen Mary bietet Kommandanten eine für ihren Rang überzeugende Kombination: das Handling eines Kreuzers gepaart mit der kompromisslosen Feuerkraft eines Schlachtschiffs.

Dank vier Geschütztürmen mit 343-mm-Geschützen könnt ihr jedes Ziel souverän bekämpfen – selbst Schlachtschiffe auf große Distanz. Zugleich zeichnet sich die HMS Queen Mary durch für ihre Zeit hervorragende Seeeigenschaften aus; ihre Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 50 km/h.

Die hohe Geschwindigkeit geht jedoch zulasten des Schutzes: Ihre Panzerung ist zwar stärker als die von Kreuzern, reicht aber nicht an die der meisten Schlachtschiffe heran. Dies bestimmt ihre Spielweise – sie wird am besten als schwerer Kreuzer eingesetzt und hält sich in der Nähe von Verbündeten auf, die gegnerisches Feuer abfangen können, während ihre schlagkräftige Hauptbatterie verheerende Treffer gegen die gefährlichsten Ziele im Sektor landet.

Washington B.Mk.I (Rang VIII)

Historische Anmerkung

In den späten 1940er Jahren benötigte die Royal Air Force dringend einen leistungsfähigen strategischen Bomber – ein Flugzeug, das zudem als künftiger Träger für Atomwaffen dienen konnte. Eigenentwicklungen, darunter die frühen V-Bomber-Projekte, versprachen erst für Mitte der 1950er Jahre eine Lösung. Die Gründung der NATO und der Mutual Defense Assistance Act von 1949 boten Großbritannien hingegen eine bereits verfügbare Alternative.

Die Vereinigten Staaten hielten eine große Anzahl von B-29-Bombern in Reserve, und die RAF setzte sie zur vorübergehenden Verstärkung des Bomber Command ein. Ab März 1950 wurden insgesamt 87 Maschinen geliefert, die die Bezeichnung Washington B.1 erhielten. Im britischen Dienst warfen diese Flugzeuge zwar nie im Kampfeinsatz Bomben ab, bildeten jedoch von 1950 bis 1954 das Rückgrat der nuklearen Abschreckung des Bomber Command.

Kurzanalyse

  • Stärken: Eine Bombenlast von bis zu 20.000 Pfund und zahlreiche Geschütztürme, die alle Anflugwinkel abdecken.
  • Schwächen: Große Abmessungen.
  • Rolle im Gefecht: Einer der besten schweren Bomber im Spiel, der eine gewaltige Bombenlast mit einem Rundum-Schutz durch seine Maschinengewehrtürme vereint.

Im Gefecht

Die legendäre amerikanische B-29 Superfortress nimmt in War Thunder Mobile schon lange einen ikonischen Platz ein. Nun hält dieser strategische Bomber auch Einzug in den britischen Flugzeugbaum – lernt die Washington B.Mk.I kennen.

Der entscheidende Vorteil der Washington ist ihre Bombenlast: 40 x 500-Pfund-Bomben, 18 x 1.000-Pfund-, 8 x 2.000-Pfund- oder 4 x 4.000-Pfund-Bomben – insgesamt bis zu 20.000 Pfund an Abwurfwaffen. Dies ist ein Spitzenwert unter allen Flugzeugen der Royal Air Force im Spiel. Neben ihrer Nutzlast zeichnet sich die Washington durch ihre Defensivbewaffnung aus: Fünf ferngesteuerte Geschütztürme bieten Rundumschutz gegen anfliegende Bedrohungen.

Auch die Flugeigenschaften überzeugen: In großer Höhe kann die Washington Geschwindigkeiten von über 650 km/h erreichen. Zusammengenommen legen diese Eigenschaften eine klare und effektive Taktik nahe: Höhe gewinnen, das Lagebewusstsein wahren und präzise Salve um Salve auf feindliche Stützpunkte abfeuern.

Für feindliche Jäger wird es keine leichte Aufgabe sein, diesen Riesen abzufangen – der Steigflug kostet sie Geschwindigkeit und macht sie anfällig für heftige Feuerstöße aus den schweren Maschinengewehren. Dennoch darf sich der Kommandant der Washington B.Mk.I keinesfalls in Sicherheit wiegen – lernt, die Geschütztürme präzise auf maximale Reichweite einzusetzen.

Saisonale Herausforderung

Wenn ihr zwischen dem 22. Juli und dem 29. Juli (Ende um 07:00 Uhr GMT) die Aufgaben des Events abschließt, erhaltet ihr den maximalen Rabatt auf die Saisonangebote!

Ihr solltet euch diese fantastische Gelegenheit nicht entgehen lassen, tolle Premium-Fahrzeuge zum Sonderpreis zu kaufen und Bonus-Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Rising Threat“ zu erhalten.