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[Saisonales Angebot] Fire, Steel, and Sky

Einzigartige Land-, See- und Luftfahrzeuge – nur im Rahmen saisonaler Angebote!

Saisonale Angebote

Kommandanten! 🚩 Vom 25. Juni bis zum 2. Juli 2026 (endet um 07:00 Uhr GMT) steht euch im Rahmen eines Saisonangebots eine neue Auswahl einzigartiger Premiumfahrzeuge zur Verfügung. Nach Abschluss spezieller Saisonherausforderungen könnt ihr diese mit maximalem Rabatt erwerben:

  • In der Panzerkampagne: T-80U E1 + 3 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Dark Waters“ + 5 Ersatzfahrzeuge, 125 Reparatursets, 100 Sanitätssets, 50 Feuerlöscher.
  • In der Schiffs-Kampagne: SMS König + 4 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Dark Waters“ + Rauchgeneratoren x200 + Marinevorräte x200.
  • In der Luftfahrt-Kampagne: Meteor F Mk.8 Reaper + 3 Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Dark Waters“ + 10 Ersatzgutscheine.

T-80U E1 (Rang XIII)

Historische Anmerkung

Der Kampfpanzer T-80U-E1 entstand im Rahmen eines Modernisierungsprogramms, das darauf abzielte, die T-80BV-Panzer auf einen zeitgemäßeren Standard zu bringen. Die Hauptziele bestanden darin, das Fahrwerk auf die T-80U-Spezifikation aufzurüsten und den Kampfraum der Variante T-80UD zu integrieren.

Eine der wichtigsten Neuerungen war die Integration eines fortschrittlichen Zielsystems mit einer Wärmebildkamera der zweiten Generation. Die Überholung und Umrüstung früherer T-80-Varianten auf den T-80U-E1-Standard wurden vom Transportmaschinenwerk Omsk durchgeführt.

Kurzanalyse

  • Stärken: Hervorragender Frontpanzerungsschutz, APFSDS-Geschosse mit einer Durchschlagskraft von über 530 mm, Panzerabwehrlenkflugkörper, Autolader und hohe Geschwindigkeit.
  • Schwächen: Mittelmäßige Rückwärtsgeschwindigkeit und beengte Innenraumaufteilung.
  • Rolle im Kampf: Ein gut gepanzerter Kampfpanzer, der sich besonders gut für die Punktverteidigung und den Stadtkampf eignet.

Im Gefecht

Der T-80U-E1 ist eine der modernsten Varianten der T-80-Familie. Panzer dieser Baureihe sind für ihre hohe Überlebensfähigkeit bekannt, und der T-80U-E1 bildet da keine Ausnahme. Seine Panzerung kombiniert passiven Schutz mit der reaktiven Panzerung „Kontakt-5“. Von vorne betrachtet weist der Panzer nur zwei Schwachstellen auf – im Bereich des Fahrersitzes und am Geschützmantel –, was es im Feuergefecht nicht gerade einfach macht, die T-80-Baureihe zu durchschlagen.

Der Panzer ist mit einer 125-mm-Kanone ausgestattet, die von einem Karussell-Autolader gespeist wird. Zu seiner Munitionsausstattung gehören verschiedene Arten von APFSDS-Geschossen, darunter die „Svinets“ mit einer Durchschlagskraft von über 530 mm, sowie Panzerabwehr-Lenkflugkörper.

Beachte, dass der Karussell-Autolader unabhängig von den Fähigkeiten der Besatzung stets eine Ladezeit von 6 Sekunden beibehält – das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man einen Zug für Missionen mit vier Spawns zusammenstellt, besonders wenn eine der Besatzungen weniger erfahren ist als die anderen.

Eine Übersicht über die Eigenschaften der Granaten des T-80U E1:

Im Gegensatz zur T-72-Serie ist die Rückwärtsgeschwindigkeit hier keine entscheidende Schwäche, auch wenn die Rückwärtsfahrt alles andere als schnell ist. Bei der Vorwärtsfahrt kann der T-80U-E1 voll und ganz mit den besten Panzern anderer Länder mithalten.

Mit seiner robusten Panzerung und seiner effektiven Munition meistert der T-80U-E1 praktisch jeden Einsatz souverän. Seine wahre Stärke liegt jedoch in der Verteidigung von Eroberungspunkten in städtischen Gebieten, wo die hervorragende Frontpanzerung von Wanne und Turm gegen herannahende Gegner voll zum Tragen kommt.

SMS König (Rang III)

Historische Anmerkung

Das Schlachtschiff SMS König war das Führungsschiff seiner Klasse und wurde im August 1914, kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs, bei der Kaiserlichen Deutschen Marine in Dienst gestellt. In der Schlacht von Jütland führte die „König“ die deutsche Linie an und bekam die volle Wucht des britischen Artilleriefeuers ab. Sie wurde mehrfach getroffen, unter anderem vom Schlachtschiff HMS „Iron Duke“, nahm etwa 1.600 Tonnen Wasser auf, behielt aber ihre Fahrt bei und kehrte aus eigener Kraft zum Hafen zurück, um repariert zu werden.

Nach dem Waffenstillstand im November 1918 wurde die SMS König zusammen mit den übrigen Schiffen der Hochseeflotte im britischen Marinestützpunkt Scapa Flow interniert und anschließend von ihrer Besatzung versenkt. Ihr Rumpf liegt bis heute auf dem Grund der Bucht – ein beliebtes Tauchziel, das in relativ geringer Tiefe liegt und bemerkenswert gut erhalten ist.

Kurzanalyse

  • Stärken: Robuste Panzerung, starke Hauptgeschütze und Torpedos.
  • Schwächen: Geringe Geschwindigkeit.
  • Rolle im Kampf: Ein klassischer Dreadnought – langsam, aber schwer bewaffnet und gepanzert.

Im Gefecht

Vor uns steht eine der Hauptfiguren der berühmten Schlacht von Jütland – das Schlachtschiff SMS König der Kaiserlich Deutschen Marine. Sie verkörperte die fortschrittlichsten Prinzipien des Schiffbaus ihrer Zeit: eine einheitliche Hauptbatterie, eine überlappende Turmanordnung entlang der Mittellinie, die volle Breitseitensalven aus allen Hauptgeschützen ermöglichte, sowie eine Panzerung, die für ihre Zeit als weltklasse galt.

Die Hauptbatterie der SMS König feuert 305-mm-Granaten ab – zwar nicht das größte Kaliber ihres Rangs, doch dank zehn Rohre in fünf Türmen und einer höheren Feuerrate ist sie unter den Großkampfschiffen des frühen 20. Jahrhunderts absolut konkurrenzfähig.

Der größte Vorteil der „König“ ist jedoch ihre beeindruckende Panzerung. Dank ihrer außergewöhnlichen Überlebensfähigkeit kann das Schiff anhaltenden Beschuss durch mehrere Gegner aushalten und im Kampf bleiben.

Meteor F Mk.8 Reaper (Rang IX)

Historische Anmerkung

Das experimentelle Jagdflugzeug „Reaper“ (engl. für „Sensenmann“) basierte auf der Gloster Meteor F Mk.8 und war darauf ausgelegt, die doppelte Waffenlast der Standardversion F Mk.8 zu tragen, was es zu einer vielversprechenden Angriffsplattform für die Royal Air Force machte. Die Kampferfahrungen mit der Meteor F Mk.8 während des Koreakriegs zeigten jedoch, dass die Flugzeugzelle an ihre technologischen Grenzen gestoßen war. Im Luftkampf gegen sowjetische MiG-15 wurde deutlich, dass die Meteor der neueren Generation von Jagdflugzeugen in Sachen Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit und Bewaffnung unterlegen war.

Die Einführung modernerer Flugzeuge bei der RAF, darunter die Hawker Hunter und die Supermarine Swift sowie vergleichbare ausländische Modelle, machte eine Weiterentwicklung der Reaper unzweckmäßig.

Kurzanalyse

  • Stärken: Umfangreiches Angriffsarsenal, starke Vorwärtsbewaffnung und hohe Geschwindigkeit.
  • Schwächen: Durchschnittliche Steiggeschwindigkeit und eingeschränkte Manövrierfähigkeit bei voller Waffenlast.
  • Rolle im Kampf: Ein schneller, wendiger Jagdflugzeug-Typ mit einem beeindruckenden Arsenal an Außenbordwaffen.

Im Gefecht

Die Prototyp-Angriffsvariante des legendären Meteor wird zu einem der interessantesten Flugzeuge im Tech Tree gehören. Seine Rolls-Royce-Derwent-8-Triebwerke sorgen für hohe Geschwindigkeit und hervorragende Beschleunigung, während die gekürzten Tragflächen die Rollrate und die Gesamtleistung bei vertikalen Manövern verbessern.

Das herausragende Merkmal des Reaper ist jedoch seine im Vergleich zu anderen Meteor-Varianten doppelt so große Bewaffnung – bis zu 24 RP-3-Raketen zur Bekämpfung von Bodenzielen und bis zu vier 1.000-lb-Bomben zur Zerstörung von Bunkeranlagen und Stützpunkten. Eine nach jedem Maßstab beeindruckende Schlagkraft.

Der Reaper ist schnell und reaktionsschnell – er kann Bodenziele angreifen und sofort in den Luftkampf übergehen, wo seine vier 20-mm-Kanonen mehr als fähig sind, jeden Gegner auszuschalten.

Saisonale Herausforderung

Wenn ihr zwischen dem 25. Juni und dem 2. Juli (Ende um 07:00 Uhr GMT) die Aufgaben des Events abschließt, erhaltet ihr den maximalen Rabatt auf die Saisonangebote!

Ihr solltet euch diese fantastische Gelegenheit nicht entgehen lassen, tolle Premium-Fahrzeuge zum Sonderpreis zu kaufen und Bonus-Schlüssel für die Große Trophäe aus der Saison „Dark Waters“ zu erhalten.